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Vitamin D und Dekristol 20000 – Ein Erfahrungsbericht

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Erfahren Sie, wie ich durch die Vitamin D Zunahme in Form von Dekristol 20000 meine Lebensqualität deutlich verbessern konnte – und Sie es auch können!

Mein neuestes Selbstexperiment konzentriert sich darauf, mit den geringstmöglichen Mitteln den größten gesundheitlichen Effekt zu erzielen. Dabei bin ich über Vitamin D gestolpert. Zuerst war ich skeptisch, weil Vitaminpräparate (wie Dekristol 20000) für mich sowas künstliches hatten und ich sie viel lieber über gesunde Ernährung aufnehme als durch irgendwelche Nahrungsergänzungsmittel. Schnell hat sich jedoch herausgestellt, dass Vitamin D da ganz anders funktioniert.

Mich persönlich hat vor allem die stimmungsaufhellende Wirkung neugierig gemacht. Genauso wie im Experiment mit Aminas bin ich auf der Suche nach günstigen, natürlichen Mitteln, die die Lebensqualität verbessern. Vitamin D wird auch häufig im Zusammenhang mit Winterdepressionen erwähnt.

Wirkung von Vitamin D

Was hab ich dazu herausgefunden? Großteile der Bevölkerung haben Mangelzustände an Vitamin D. Das hängt einerseits damit zusammen, dass wir uns in der heutigen Gesellschaft nicht mehr so häufig in der Sonne aufhalten und daher nicht so viel Vitamin D bilden können. Außerdem kommt hinzu, das durch die starke UV-Strahlung heute auch fast immer Sonnencreme genutzt wird um sich nicht zu verbrennen. Nur leider blockiert die Sonnencreme die Aufnahme von Vitamin D. Somit leiden 80-90%(!) der Bevölkerung an Vitamin D Mangel- zum überwiegenden Teil vermutlich ohne es zu wissen und ohne sich der Wirkungen eines Mangels auf die Lebensqualität bewusst zu sein.

Insbesondere zur Winterzeit macht sich dieser Mangel an Vitamin D bemerkbar, weil durch das mangelnde Sonnenlicht der Körper selbst wenig produziert. Dieser Mangel an Vitamin D hat einen negativen Effekt auf Winterdepressionen und kann diese verursachen oder verstärken.

Daneben werden Vitamin D noch viele weitere positive Effekte auf die Gesundheit zugeschrieben. Oder wenn man es umdreht- ein Mangel verursacht einen Haufen an körperlichen Beschwerden. Laut www.zentrum-der-Gesundheit.de handelt es sich dabei vor allem um: Grippale Infekte und Atemwegserkrankungen, Muskelschwäche, Schuppenflechte, Chronische Niereninsuffizienz, Diabetes, Asthma, Parodontitis, Kardiovaskuläre Erkrankungen, Schizophrenie und Depressionen und Krebs.

Auch der Spiegel hat erst kürzlich über die Auswirkungen eines Vitamin D Mangels berichtet: Vitamin-D-Mangel macht die Knochen alt und spröde

Optimale Versorgung mit Vitamin D

Vitamin D ist streng genommen gar kein Vitamin, weil es nicht von außen zugeführt werden muss, sondern durch Sonnenlicht (UV-B-Strahlung) in der Haut selbst gebildet werden kann. Somit ist es eigentlich eher ein Hormon. Dies hat auch den Vorteil, dass die Halbwertszeit von Vitamin D nicht so kurzfristig ist wie bei anderen Vitaminen. Vitamin C zum Beispiel sollte mehrmals am Tag in kleinen Portionen zu sich genommen werden, bei Vitamin D reicht es den Optimalzustand wieder herzustellen und von Zeit zu Zeit zu schauen, ob dieser immer noch gegeben ist.

Mit Vitamin D ist es wie mit den meisten Wirkstoffen. Zu wenig ist nicht gut weil ein Mangel herrscht, zu viel ist auch nicht gut weil es irgendwann toxisch wird. Es gilt also die optimale Menge zu ermitteln.

Nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen ist ein Vitamin D Wert von 30-70 ng/ml optimal. Unter 30 wird von einer suboptimalen Versorgung gesprochen, unter 20 von einem Mangel. Eine Versorgung mit über 70 ng/ml ist überdosiert, aber nicht toxisch. Ab einem Wert von 150 ng/ml wird es gefährlich und Vitamin D entwickelt eine toxische Wirkung.

Berechnung des Vitamin D Bedarfs

Aus dem Buch „Gesund in 7 Tagen“ habe ich die Formel zur Berechnung meines Vitamin D Wertes entnommen. In diesem Buch wird im Gegensatz zur herkömmlichen kontinuierlichen Verabreichung mit Vitamin D um ein bestimmtes Ziel zu erreichen eine Anfangstherapie empfholen, mit der sofort die positive Wirkung erzielt wird. Anschließend wird nur noch geschaut wieviel Vitamin D zugeführt werden muss um das Level zu halten. Das klang für mich sehr logisch.

Wer mehr darüber erfahren möchte dem empfehle ich das Buch von Dr. von Helden, welches ich am Ende des Artikels zu Amazon verlinke.

Erfahrungsbericht Vitamin D

In dem Buch Der 4-Stunden-Körper von Timothy Ferris beschreibt dieser, wie er mit einem Wert von 55 ng/ml das beste Befinden entwickelt hat, darüber hinaus hat er keinen Effekt mehr feststellen können. Für mich war es daher auch ein Ziel den Wert von 55 ng/ml anzustreben. Jedoch mit einem Zwischenschritt bei 40 ng/ml, um auch selbst die Unterschiede im Wohlbefinden und in meiner Leistung feststellen zu können.

Für Leute die es wirklich optimal machen wollen empfiehlt Ferris zusätzlich zu der Einnahme von Vitamin D vorher ein paar Gabeln Sauerkraut oder ein anderes Produkt mit Milchsäurebakterien (z.B. Nattō). Sauerkraut sorgt mit seinem Vitamin K 2 dafür, dass das Vitamin D vom Körper besser aufgenommen wird. Weiterhin empfiehlt Ferris den Anstieg des Vitamin D Levels mit der Einnahme von Vitamin A in Form von Lebertrankapseln. Diese enthalten neben Vitamin A die sehr gesunden Omega 3 Fettsäuren und auch noch eine kleine Dosis Vitamin D. Also eine auch ohne die Einnahme von Vitamin D sehr zu empfehlende Nahrungsergänzung.

Start des Selbstversuchs mit Dekristol 20000

Vor der ersten Einnahme von Vitamin D habe ich zuerst meine Hausärztin aufgesucht und sie gebeten meine Werte checken zu lassen. Dazu wird Blut abgenommen, bei mir wurden auch gleich der Eisenwert mitbestimmt. 4 Tage später habe ich das Ergebnis erhalten. Ich empfehle jedem die Optimierung des Vitamin D Wertes mit Rücksprache des Hausarztes zu unternehmen und durch einen Bluttest den Wert bestimmen zu lassen.

Übrigens habe ich gehört, dass manche Ärzte die Berechnung des Vitamin D Wertes ihren Patienten in Rechnung stellen. Dies würde ich vorher erfragen. Das geht meiner Meinung nach gar nicht. Aber das ist ein anderes Thema.

Meine Hausärztin verschrieb mir dann ein Rezept für Dekristol 20000. Das ist verschreibungspflichtiges Vitamin D mit 20000 i.E. freiverkäuflich z.B. bei Amazon gibt es maximal Vitamin D mit 5000 i.E. (internationale Einheit). Das ist dadurch etwas günstiger, macht aber sonst keinen großen Unterschied.

Mein Ergebnis belief sich auch 14,6 ng/ml- wie ich vermutet hatte ein nicht unerheblicher Vitamin-D-Mangel.

Zunächst wollte ich also meinen Wert auf 40 ng/ml optimieren. Dazu habe ich die Formeln aus dem obigen Beispiel genommen.

Anfangstherapie und Erhaltungstherapie:
Ich nahm die Dosis nach den Formeln, wie sie auf Seite 78 im Buch „Gesund in 7 Tagen“ angegeben sind: 260000 Einheiten, also 13 Kapseln. Meine Erhaltungsdosis war 1 Kapsel pro Woche. Wer seinen individuellen Vitamin D Bedarf für sich ausrechnen will, der erfährt dies im Buch oder mit dem vom Autor eingerichteten Vitamin-D-Rechner (Hinweis: Registrierung notwendig).

Edit: Berechnungsbeispiel meines eigenen Vitamin D Bedarfs entfernt.

Die ersten 2 Wochen Optimierung auf 40 ng/ml mit Dekristol 20000

Die ersten 2 Wochen waren bombastisch. Ich habe mich mit jedem Tag besser gefühlt und das bei übelsten Graupelwetter und den kürzesten Tagen des Jahres. Nicht das ich jeden Tag euphorisch war und nur gut drauf. Aber meine Grundstimmung war spürbar angehoben und das habe ich sehr eindeutig bemerkt. Schon nach der Einnahme er Anfangstherapie stand für mich fest, dass dieser Selbstversuch ein voller Erfolg ist. Auch im Vergleich zum Selbstexperiment mit Aminas waren diese Wirkungen auf mein Wohlbefinden nochmal deutlich größer. Mein Gefühl sagt mir ungefähr doppelt so hoch.

Was ich weiterhin bemerkt habe war eine Verbesserung meine körperlichen Leistungsfähigkeit. Ich laufe gerne wann immer ich Lust habe um die Alster, wofür ich ungefähr 80 Minuten brauche. Normalerweise werden meine Füße dabei auf den letzten 20-30 Minuten schwerer und ich sehne dem Ende entgegen. Das war jetzt gar nicht mehr so, ich konnte die Zeit einfach entspannt durchlaufen, ohne mich erschöpft zu fühlen.

Genauso war am Tag nach dem Lauf ein großer Unterschied zu spüren. Eigentlich habe ich dann einen leichten bis mittleren Muskelkater. Auch diesen spürte ich kaum- es war als wäre ich nur 30 und nicht 80 Minuten gelaufen.

Wahnsinn was die Einnahme von Vitamin D für einen Unterschied gemacht hat! Ich kann es kaum glauben!

Die nächsten 2 Wochen Optimierung auf 55 ng/ml

Die Aufstockung von 40 auf 55 ng/ml verlangte laut der Berechnungsformel eine weitere Anfangstherapie von 8 Kapseln und eine Erhöhung der Wochendosis von 1 auf 1,5 Kapseln.

Leider brachte die weitere Aufstockung der Dosis keine weiteren nennenswerten Effekte, wovon ich etwas enttäuscht war. Jedoch war dies nur eine kurze Enttäuschung, da ja der Effekt von der vorherigen Optimierung immer noch anhielt. Vielmehr war ich jetzt gespannt warum sich nichts mehr veränderte. Nach den 4 Wochen hatte ich eine weitere Bestimmung meines Vitamin D Wertes mit meiner Hausärztin vereinbart, der den Grund dafür zu Tage bringen sollte.

Die Überraschung

Als mir meine Hausärztin meinen Vitamin D Wert bekannt gab sind mir fast die Ohren abgefallen. Mein Wert lag bei 117!! Wie konnte das denn passieren?!

Nach dem ersten Schock habe ich mich erstmal beruhigt und geschaut was dort passiert ist. Der Schock war viel weniger der hohe Wert, denn der lag ja noch im akzeptablen Bereich, sondern viel mehr, dass die exakte Berechnung statt einer Steigerung von 14,6 auf 55 eine Steigerung auf 117(!) gebracht hatte, also mal eben das 2,5 fache!

Zunächst sagte mir meine Hausärztin, dass man die Einnahme von Vitamin D nicht so genau bemessen könne, da die Einnahme bei jedem unterschiedlich anschlägt. Das hatte mich in dem Moment etwas überrascht, da ja eine Formel Genauigkeit suggeriert. Nun gut, das macht Sinn. Erklärt für mich aber nicht so einen astronomischen Anstieg, ansonsten würde man nicht so eine Formel veröffentlichen.

Eine weitere Erklärung lag für mich in der zusätzlichen Einnahme von Sauerkraut und dem darin enthaltenem Vitamin K 2. Vermutlich hat dies dafür gesorgt, das viel mehr des Vitamin D’s von meinem Körper gespeichert werden konnte.

Ein dritter Faktor ist zusätzlich die Einnahme der Lebertrankapseln. Diese enthalten ebenfalls Vitamin D. Ich vermute nicht so viel, denn ansonsten würde denke ich eine Angabe darüber gemacht werden. Schließlich ist das Produkt im Vergleich zu den normalen Vitamin D Kapseln auch relativ günstig.

Diese 3 Faktoren haben also meiner Meinung nach die Überdosierung bewirkt, weswegen ich an dieser Stelle nochmals ausdrücklich empfehle, eine Optimierung des Vitamin D Wertes in Rücksprache mit dem Hausarzt zu unternehmen.

Die Überdosierung erklärt natürlich auch, warum ich nach den ersten 2 Wochen so einen riesigen Effekt gespürt habe und anschließend gar keinen mehr. Vermutlich lag mein Vitamin D Wert nach den ersten 2 Wochen schon im Bereich von 60-70 ng/ml und damit im angestrebten Bereich.

Ich bin jetzt gespannt wie der Versuch weiter verläuft. Mit meiner Hausärztin habe ich einen weiteren Termin zur Messung des Vitamin D Wertes vereinbart. Sobald ich genug Material habe, um einen weiteren Artikel daraus zu machen, werde ich über die Fortsetzung des Experimentes und meiner daraus gewonnen Erkenntnis schreiben.

Fazit

Eine Frage, die sich bestimmte Viele stellen, habe ich bewusst mit ins Fazit genommen. Warum habe ich noch nie etwas von Vitamin D gehört? Warum hört man so wenig von Vitamin D wenn es so tolle Wirkungen hat? Die Antwort ist für mich relativ einfach. Vitamin D ist sehr günstig, weswegen die Margen für die Pharmaindustrie nicht wirklich interessant sind. Dazu kommt, dass Vitamin D ein natürliches Produkt ist und deshalb auch nicht patentiert werden kann. Der Preiswettbewerb ist also groß. Für mich ist daher der einzige Weg um mehr Aufklärung zu bewirken, über die Effekte von Vitamin D aufzuklären. Umso mehr Menschen darüber bescheid wissen, umso besser.

Für mich war der Selbstversuch ein voller Erfolg. Dank der Einnahme von Vitamin D konnte ich mein akutes Stimmungsloch – bzw. meine kleine Winterdepression – deutlich mindern. Und das zu einem so lächerlich günstigen Preis. Gerade einmal 25€ hat mich das Vitamin D in der günstigsten Form Dekristol 2000 gekostet und wird für ungefähr ein Jahr reichen. Nächstes Jahr kann ich mir dann sogar die Anfangstherapie schenken und die Kapseln halten vermutlich 2 Jahre. Für mich gibt es im Moment keine Maßnahme für die Lebensqualität, die einen großen Nutzen mit so wenig Aufwand bietet.

Mit Sicherheit werde ich es nie wieder so weit kommen lassen, einen Vitamin D Mangel zuzulassen. Die Langzeitwirkung auf die Gesundheit, wie am Anfang des Artikels beschrieben, ist hierbei ja noch gar nicht berücksichtigt. Für mich ist daher die Optimierung des Vitamin D Wertes eine uneingeschränkte Empfehlung, die ich jedem ans Herz lege.

Update 09.03.2013:

Vor 3 Monaten habe ich angefangen Dekristol 20000 Vitamin D Kapseln zu nehmen und damit sensationelle gesundheitliche Auswirkungen gespürt, welche ich jetzt noch weiter dokumentieren werde.

Gesundheitliche Auswirkungen

Ich habe eine Verbesserung im allgemeinen Wohlbefinden gespürt, was ich am ehesten als eine Stimmungsaufhellung umschreiben würde. Ich könnte es auch umschreiben als die Abwesenheit von Winterdepressionen aufgrund von Vitamin-D-Mangel. Diese ist in den 3 vergangenen Monaten konstant geblieben.

Genauso habe ich auch sportliche Leistungssteigerungen wahrgenommen, die ich nicht einmal angestrebt habe und die einfach eingetreten sind. Statt für meine Runde um die Alster von meiner Wohnung aus (ca. 10 km) wie seit Jahren ungefähr 80-85 Minuten zu brauchen, brauchte ich auf einmal nur noch 75-80 Minuten- ganz ohne dies dabei anzustreben. Das entspricht einer knapp 7%igen Leistungssteigerung. Weiterhin hatte ich am nächsten Tag trotz der höheren Leistung seitdem fast nie einen Muskelkater und wenn dann sehr gering. Vorher hatte ich fast immer einen Muskelkater, der meistens sehr gering war und manchmal auch mittel-intensiv.

Für so eine kleine und günstige Maßnahme finde ich sind das enorme Auswirkungen, weswegen ich weiterhin Vitamin D Optimierung als die erstbeste Maßnahme zur Ernährungsoptimierung aus meinen vielen Experimenten sehe.

Tipps zur Vitamin D Einnahme

Wie im vorherigen Artikel bereits erwähnt, empfehle ich ein paar Gabeln Sauerkraut vor der Einnahme von Vitamin-D-Präparaten. Das Sauerkraut verbessert die Aufnahme des D Vitamins durch sein Vitamin K12. Neben der besseren Aufnahme von Vitamin D ist es auch sonst sehr gesund, man kann es roh essen und muss nichts vorbereiten und ich finde es schmeckt hervorragend- selbst nach 3 Monaten habe ich weiterhin Lust darauf.

Sauerkraut bekommt man in jedem Supermarkt zu günstigen Preisen. Entweder in so kleinen 500g Paketen, teilweise für nur 39 Cent oder von Markenanbietern von 69-149 Cent. Außerdem kann man es auch in Dosen bekommen.

Ich habe dabei 5 verschiedene Produkte durchgetestet, und im Geschmack große Unterschiede festgestellt. Das beste Produkt war dabei das Teuerste, und das zweitbeste das Günstigste. Von daher nehme ich jetzt regelmäßig den „Preis-Leistungs-Stieger“- das Sauerkraut von Ja! für 39 Cent aus meinem Toom um die Ecke.

Genauso verwende ich jedes Mal bei der Aufnahme von Vitamin D zwei Lebertrankapseln. Diese sorgen ebenfalls für eine bessere Aufnahme und ergänzen zusätzlich noch die seltenen und gesunden Omega 3 Fettsäuren.

Der Vitamin D Wert

Heute habe ich die Laborergebnisse von meinem aktuellen Vitamin D Stand erhalten:

In den letzten 2 Monaten ist der Wert von 117 auf 50,1 ng/ml gefallen! Das ist enorm, so schnell hätte ich nicht damit gerechnet. Damals war ich überrascht über den schnellen Anstieg, jetzt über den schnellen Abstieg.

Meine Erklärungen dafür sind: Von einem hohen Depot ausgehend wird der Körper sicherlich auch mehr Vitamin D verwenden. Das führt dann auch zu einem schnellen Fallen des Wertes.

Genauso wird durch hohe körperliche Betätigung wie ich sie 3-4 Mal die Woche mache viel Vitamin D verbraucht. Ich vermute der Wert wäre ohne Sport in der Zeit auf einem deutlich höheren Niveau.

Implikationen der Vitamin D Wertschwankungen

Die Entwicklung der Vitamin D Werte hat für mich 2 Implikationen:

  • Das so schnelle Ansteigen des Vitamin D-Wertes legt für mich eine kontinuierliche Einnahme gegenüber einer hohen Anfangseinnahme Nahe. Also am besten die Einnahme zu Beginn nicht übertreiben, dafür später regelmäßig daran denken.
  • Der schnelle Abbau des Vitamin D-Wertes ist ein hervorragender Schutzmechanismus einer Überdosierung. Wenn der Wert so schnell fällt, dann habe ich keine Bedenken in der Zukunft meinen Wert in der Zukunft ohne ständige Überprüfung zu Optimieren. Nehme ich einmal etwas zu viel Vitamin D, z.B. weil ich Auswirkungen eines Sommerurlaubs auf die Bildung von natürlichen Vitamin D unterschätzt habe, so wird dieser Wert eh schnell wieder sinken und es besteht so gut wie keine Gefahr einer toxischen Überdosierung.

Fazit

Gegenüber dem ersten Artikel heben sich vor allem 3 Erkenntnisse hervor.

Erstens, die Wirkung der Stimmungssteigerung ist langfristig, ich habe mich in der Zeit des Experiments stets besser gefühlt. Der Effekt ist gerade in den Wintermonaten enorm.

Zweitens ist der Verbrauch an Vitamin D durch den schnellen Abbau etwas teurer als gedacht. Vermutlich wird die Investition im Jahr eher so 30-35€ als 25€ betragen. Im Vergleich zu den positiven Stimmungs-Effekten und der gesundheitlichen Vorsorge Effekte ist dies natürlich weiterhin lächerlich wenig.

Drittens hat der schnelle Abbau meiner Überdosierung gezeigt, dass man schon sehr viel falsch machen muss, um eine toxische Überdosierung zu erlangen. Dies ist fast nur durch eine viel zu starke Anfangstherapie möglich, aber nicht durch eine zu hohe Dauertherapie. Statt eines dauerhaften Levels von 55 ng/ml wird dann stattdessen vielleicht einer von 60 oder 65 erreicht. Das ist gesundheitlich neutral und belastet schlimmstenfalls den Geldbeutel um ein paar Euro mehr.

Meine Empfehlung ist also weiterhin als kosten- und gesundheits-effizienteste Variante die Optimierung des Vitamin D-Wertes. Ich empfehle ebenso für den Anfang einen Hausarzt zu konsultieren.

Hinweis: Ich bin kein Arzt und gebe keine ärztlichen Ratschläge. Dies sind allein meine Erfahrungswerte, die ich in diesem Artikel teile.

Update 25.11.2013:Mittlerweile hat Amazon aus Rechtsgründen sein Vitamin D3 Präparat mit 5.000 iE. aus dem Sortiment genommen. Es wird somit immer schwieriger auf freiem Wege in Deutschland Vitamin D3 zu bekommen. Ich habe daher ein Vitamin D3 Präparat von Amazon mit 1.000 i.E. den Empfehlungen hinzugefügt, welches zwar nur 1.000 i.E. hat, aber als Tropfen auch ganz einfach höher dosiert eingenommen werden kann. Wer sich also ohne Rezept Vitamin D3 beschaffen möchte, für den ist das derzeit die kostengünstigste Methode. Auf den ersten Blick mögen die ~42€ gegenüber anderen Produkten teurer sein, aber auf die Einheit von 1.000 i.E. runtergerechnet sind die Tropfen am günstigsten.

Update 18.02.2016:
Ein Jahr lang habe ich die Zunahme von Vitamin D aus den Augen verloren. Erst als der Januar mit seinen dunklen Tagen nachhaltig meine Stimmung in den Keller gezogen hat, habe ich wieder zu Dekristol 20000 gegriffen. Auch diesmal wieder das Gleiche: Verbesserung der Laune in kurzer Zeit, laufende Nase war auch gleich weg und beim Laufen habe ich eine Leistungsverbesserung verspürt. Nach bereits 4-maliger Wiederholung der körperlichen und psychischen Verbesserung unmittelbar nach Einnahme von Vitamin D Präparaten steht für mich fest, dass dies der direkte Zusammenhang ist.

Empfohlene Literatur und Produkte zur Nahrungsergänzung bzw. Ernährungsoptimierung. 1. Gesund in 7 Tagen von Dr. von Helden, 2. Der 4 Stunden Körper von Timothy Ferris, 3. Günstigstes frei verfügbares Vitamin D3 Präparat, 4. Lebertrankapseln zur besseren Aufnahme von Vitamin D

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  1. Bärbel
    Bärbel03-09-2013

    …wie erstaunlich. Gegen Winterdepression hatte ich bislang nur von Johanniskraut gehört. Vitamin D scheint ja das Non-plus-Ultra zu sein. Bei meinem nächsten Hausarzt-Besuch werde ich das mal ansprechen, bin gespannt. Danke für die tollen Tipps! Der Brille-Selbsttest hat ebenfalls großes Interesse hervorgerufen: Nachahmenswert!

  2. Uda
    Uda03-09-2013

    @Carsten,

    klingt sehr interessant. Mich würde ja interessieren, welche Einheit bei der zweiten Messung Deines Blutspiegels hinter der Zahl stand. Ich hatte nämlich nach der Durchführung einer Anfangstherapie nach Dr. von Heldens Berechnungsformel ebenfalls einen sehr hohen Wert von über 70 bei der Berechnung eines Zielwertes von 40 ng/ml und mich gewundert, dass nach der anfänglichen bombastischen Wirkung weitere positive Effekte ausblieben. Nicht berücksichtigt war dabei allerdings, dass 1ng/ml = 2,5 nmol/l sind. (Meine Kontrollmessung war tatsächlich mit der Einheit nmol/l versehen.) Was dem Faktor 2,5 entspricht. Das hieß in meinem Fall, dass trotz Supplementierung und Einnahme einer Erhaltungsdosis immer noch ein Mangel vorlag. Daran wird auch deutlich, dass die Aufnahme von Vitamin D sehr individuell ist. Die Empfehlung, den Blutwert zu Beginn und zum Ende des Winters zu messen, kann ich deshalb unbedingt unterstützen.

    Kann ja sein, dass es Zufall war, dass Dein Wert genau um den Faktor 2,5 variierte. Wobei die Lebertrankapseln sicherlich einiges zu Deinem hohen Wert beigetragen haben, weil Lebertran entgegen Deiner Vermutung einen sehr hohen Vitamin-D-Gehalt hat. 100 g Lebertran hat enthält ungefähr 12.000 IE (siehe Dr. von Helden, Seite 97 f.)

    Die Frage nach dem tatsächlich zu empfehlenden Wert ist in Deutschland ja bedauerlicherweise noch sehr stark von sehr restriktiven Empfehlungen geprägt. Daher halte ich es auch für unterstützenswert, die positiven Wirkungen – egal ob kurz- oder langfristig – zu verbreiten. Deshalb danke für den Erfahrungsbericht und allen sonnige Zeiten!

    • Carsten Bruns
      Carsten Bruns03-09-2013

      Vielen Dank Uda für den sehr informativen und ausführlichen Kommentar.

      Ich habe gerade mal wegen der Lebetrankapseln nachgeschaut, sie enthalten 46-56 iE Vitamin D3. Fas finde ich im Vergleich zu den Dekristol Kapseln mit einem Wert von 20.000 iE schon verschwindend gering. Daran wird der akute Anstieg also vermutlich nicht liegen.

      Dem Hinweis ob es sich um 117 ng/ml oder 117 nmol/l handelt werde ich mal nachgehen. Bin in dem Fall davon ausgegangen, dass die Angabe in ng/ml von der Ärztin gemacht wurde, da wir das ja so abgesprochen hatten. Vielleicht handelt es sich ja tatsächlich doch um 117 nmol/l.

      Werde dann im nächsten Artikel über Vitamin D erwähnen was dabei raus gekommen ist.

  3. Martin
    Martin03-01-2016

    Carsten, überprüfe doch mal ebenfalls Deinen Zinkwert im Vollblut (rote Blutkörperchen). Das ist auch bei vielen Menschen zu niedrig, da die Böden ausgelaugt sind. Das Labor gibt bei mir in Potsdam einen Referenzbereich von 4.5 bis 7.5 mg/l an, wobei für optimale Leistung laut Olympia-Coach Charles Poliquin sogar jenseits von 14 mg/l notwendig ist. Ich hatte 4.3, trotz unregelmäßiger Supplementierung und Fleischkonsum.

  4. Stefanie
    Stefanie03-03-2016

    Danke für den Artikel. Die Tochter einer Freundin hat vitamin D Mangel. Den Artikel gleich weitergeleitet. Danke.

  5. Matthias
    Matthias03-31-2016

    Vielen Lieben Dank für die sehr ausführlichen Informationen und den „quasi“ Selbstversuch.

    Liebe Grüße

    Matthias

    • Carsten Bruns
      Carsten Bruns04-06-2016

      Vielen Dank Matthias. Das „quasi“ verstehe ich nicht ganz.

      Herzliche Grüße
      Carsten

  6. Clara
    Clara04-05-2016

    Hallo, Carsten, ich habe nun schon sehr oft gelesen, dass man mindestens eine Woche vor der Blutkontrolle das Vitamin D-Präparat absetzen muss, da der Wert ansonsten fälschlicherweise zu hoch ausfällt. Hast du das ebenso gemacht?

    Liebe Grüße, Clara

    • Carsten Bruns
      Carsten Bruns04-06-2016

      Hallo Clara,

      ich habe ebenfalls die Erfahrung gemacht und immer 1-2 Wochen mit der Blutprobe gewartet.

      Herzliche Grüße
      Carsten

  7. Günther
    Günther04-09-2016

    Warum ist es eigentlich so kompliziert, wenn man sich gesund Ernähren will. Da kommt man sich ja vor wie in einem Studium. 😀

    • Carsten Bruns
      Carsten Bruns04-09-2016

      Lieber kompliziert und dafür leicht leben als bequem und dafür ein schweres Leben haben 😉

  8. Andrea
    Andrea04-11-2016

    Hallo Carsten,
    mit dem Datum stimmt hier wohl was nicht, den 04.09.2016 haben wir noch lange vor uns:-)
    Habe heute auch Dekristol 20000 von meinem Hausarzt verschrieben bekommen. Mein gerade erstmalig ermittelter Wert liegt bei 9,1! Da wird es höchste Zeit, was zu tun. Soll 3 Abende hintereinander jeweils 1 Kapsel nehmen und dann wöchentlich eine. Bin gespannt, ob ich ähnliche Erfahrungen wie du mache. Hält sich denn das Sauerkraut denn mehrere Wochen?

    • Carsten Bruns
      Carsten Bruns04-12-2016

      Hallo Andrea,
      die Anzeige des Datums ist in amerikanischer Schreibweise (Monat, Tag, Jahr) – 04-09-2016 bedeutet also 9.04.2016. Ist meinen WordPress Theme geschuldet, welches aus Südamerika stammt 😉

      Wenn das Sauerkraut angebrochen ist, habe ich es innerhalb von 10 Tagen aufgegessen oder den Rest weggeschmissen. Ist ja nicht so teuer mit seinen paar Cents. Auf lange Sicht gesehen verdirbt man sich sonst nur den Appetit. Viel Erfolg bei der Einnahme – ich drücke die Daumen dass sich das Lebensgefühl ähnlich verbessert!

      Herzliche Grüße
      Carsten

  9. Jan P. Gerhards
    Jan P. Gerhards04-12-2016

    Das ist natürlich ein Witz mit amazon. Alles was richtig gut funktioniert im alternativen Heilbereich wird entweder verboten oder der Zugang stark eingeschränkt. Ein Vitamin D Mangel herrscht nicht nur in Deutschland, auch in Ländern mit starker Sonnenstrahlung sind relativ viele Menschen unterversorgt. Finde es absolut top, das Sie darüber schreiben und Ihre Erfahrungsberichte weitergeben. In meinem Bekanntenkreis nimmt jemand hohe Dosen dieses Vitamins und ist psychisch nicht mehr „chronisch schlecht drauf“. Allein daran kann man erkennen das es funktioniert. Erschrocken war ich als Studien veröffentlich wurden die bei nahezu allen Krankheiten ein sehr niedriger Vitamin D Spiegel aufzeigen. Klar, mit einem guten Spiegel wird man sicherlich nicht alles abwenden können, aber zumindest eine gute Basis ist dies!

    • Carsten Bruns
      Carsten Bruns04-12-2016

      Hallo Herr Gerhards,
      vielen Dank für Ihr Feedback. Gerne doch gebe ich meine Erfahrungen weiter und hoffe, dass möglichst viele Menschen auf diese einfache und kostengünstige Maßnahme aufmerksam werden.

      Ich gebe Ihnen Recht. Auch ich bin verärgert, dass es nicht die Möglichkeit gibt höher dosiertes Vitamin D zu erwerben. Die Einstiegsbarrieren werden sehr hoch gehalten, was nicht im Sinne der Verbraucher ist. Dies betrifft nicht nur Vitamin D sondern die unterschiedlichsten Lebensbereiche, weswegen niemand der wirklich gesund und glücklich sein möchte darum herum kommt sich bewusst mit seiner Gesundheit auseinander zu setzen und zu hinterfragen, was die Masse macht.

      Herzliche Grüße
      Carsten

  10. Ulrike
    Ulrike04-13-2016

    Hallo Carsten,

    ich hatte vor gut 2,5 – 3 Jahren mal einen akuten Vitamin-D-Mangel und bekam hochdosiertes verschrieben von meinem Hausarzt. Am Anfang nahm ich es ein paar Tage hintereinander, dann einmal die Woche und später nur noch alle 2 Wochen. Ich fühlte mich wirklich gut und dachte es wäre eine einmalige Sache. Jetzt habe ich aber seit einiger Zeit den Verdacht, dass es sich wieder um diesen Mangel handelt. Kann es sein, dass man auf Dauer Vitamin D selbst zuführen muss und der Mangel nicht komplett weggeht?

    • Carsten Bruns
      Carsten Bruns04-13-2016

      Hallo Ulrike,

      exakt – genau so war es bei mir auch. Daher nehme ich präventiv regelmäßig Vitamin D und checke dann 1-2 Mal im Jahr ob der Wert ungefähr passt oder ich meine Dosis anpassen muss.

      Herzliche Grüße
      Carsten

  11. Christine
    Christine05-04-2016

    Hervorragend, Carsten! Wir haben dieselben Erfahrungen gemacht, allerdings ohne Arzt. Finde ich aber gut, dass du deinen Spiegel hast prüfen lassen. Richtig, man könnte es fast fahrlässig nennen was unser „Gesundheitssystem“ da mit dem Vitamin D veranstaltet. Umso wichtiger, dass wir selber tätig werden und die Informationen verbreiten! Schaut mal unter wlsproducts.de, dort gibt es bis zu 50.000er mit K3 kombiniert.

  12. Bes
    Bes05-05-2016

    Hi, mir geht es seit einiger Zeit nicht so gut. Nach langem hin und her und auf eigener bitte, wurde bei mir auch ein erheblicher Vitamin D Mangel festgestellt. Mein Arzt hat mir daraufhin Dekristol 20000 verschieben. Bin mir aber nicht sicher, ob ich nicht lieber am Anfang mit einer niedrigen Dosierung, wie 1000, 2000 oder 5000 starten soll.
    Muss sich der Körper nicht erst mal daran gewöhnen?

    • Carsten Bruns
      Carsten Bruns05-11-2016

      Meine Erfahrung bei der Einnahme war, dass die rapide Aufnahme keine Auswirkungen hatte. Ich darf Ihnen zu dem Thema jedoch leider keine Empfehlungen geben, weil ich nicht befugt bin ärztlichen Rat zu geben. Ich empfehle Ihnen, einen Arzt zu konsultieren, der sich mit der Dosierung von Dekristol 20000 auskennt.

  13. W. Lemke
    W. Lemke05-18-2016

    Dekristol 20.000 I.E. das Vitamin D Wunder? Kann ich leider überhaupt nicht bestätigen! Nach ärztlicher Verordnung 1 Kapsel pro Woche eingenommen. Da Medikamente gegen Bluthochdruck und Diabetis 2 bereits eingenommen werden, überprüfe ich mindestens 1x täglich meinen Blutdruck. Nach der Einnahme von Dekristol 20 TSD veränderte sich dieser sprunghaft, teilweise wurde mir schwindelig und der Puls war laut Gerätanzeige im „Keller“.
    Das heisst: das Bose-Markengerät zeigte „ERROR“ bei Puls an. Puls war kaum noch spürbar und somit habe ich Dekristol umgehend abgesetzt. EKG beim Arzt war dermassen, das er mich zum Kardiologen geschickt hat, mit der Kenntnis, das ich wohl einen Herz-Schrittmacher bekommen werde! Soweit ist es im Moment nocht nicht, mache gerade einen 24-Stunden EKG-Langzeittest und bin verkabelt wie ein Roboter. Jedenfalls ist z.Zt. nach Absetzung v. Dekristol mein Blutdruck und Puls wieder „auf normal“ zurück. Fazit: Man sollte vor der Einnahme unbedingt mal die möglichen Nebenwirkungen nachlesen: Unter anderem: Herzrhytmusstörungen, Übelkeit, Erbrechen, Bewusstseinsstörungen und noch mehr – bei mir dazu Schwindel. Ratschlag bei Vitamin D-Mangel: Genau vor der Einnahme die Gebrauchsinformation für Anwender durchlesen und bei Symtomen wie deklariert sofort absetzen und Hausarzt konsultieren!

    • Carsten Bruns
      Carsten Bruns05-19-2016

      Danke für den Kommentar. Aus Gründen wie den von Ihnen geschilderten Fall teile ich in diesem Artikel auch nur meine persönlichen Erfahrungen mit Dekristol 20000 und weise daraufhin, die Einnahme bitte mit dem Hausarzt abzuklären – besonders wenn schon andere Medikamente eingenommen werden. Auf der anderen Seite ist dies der erste Hinweis auf Nebenwirkungen überhaupt den ich erhalten habe – bei über 300.000 Lesern dieses speziellen Artikels.

      Auf jeden Fall hoffe ich für Sie, dass keine Langzeitschäden entstanden sind und sich alles wieder reguliert. Falls sich weitere Entwicklungen ergeben, z.B. auch falls andere Gründe für die körperlichen Symptome verantwortlich waren als das Dekristol, dürfen Sie diese hier gerne teilen.

      Liebe Grüße
      Carsten

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