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Wann sind Nahrungsergänzungsmittel sinnvoll?

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Viele meiner Artikel haben sich in letzter Zeit um das Thema Nahrungsergänzungsmittel gedreht. Für viele Menschen scheint dieses Wort automatisch mit Amerika, Vitaminpillen und Chemie genauso wie mit überflüssig assoziiert zu sein. Ich war bis vor kurzem einer von ihnen.

Mittlerweile hat sich meine Sicht der Dinge komplett gedreht, weil ich viele Nahrungsergänzungsmittel ausprobiert habe. Und dabei einige erstaunliche Erkenntnisse gesammelt habe. Die verschiedenen Artikel über Mittel, die mich überzeugt haben, finden Sie hier:

Es lohnt sich also meiner Meinung nach mit den Vorurteilen aufzuräumen und sich einmal kritisch mit der Thematik auseinander zu setzen. Dazu gehört für mich die Frage, wann und warum Nahrungsergänzungsmittel eigentlich sinnvoll sind.

Wann sind Nahrungsergänzungsmittel sinnvoll?

Die Frage lässt sich relativ einfach beantworten: Wenn eine ausreichend nährstoffreiche Ernährung nicht auf natürliche Art und Weise sichergestellt wird. Also wenn der Körper nicht die Mineralstoffe, Vitamine, Kohlenhydrate, Fette und Proteine bekommt, welche er für das vollständige Ausschöpfen seiner Funktionen benötigt. In der westlichen Welt konzentriert sich der Mangel im Wesentlichen auf Vitamine und Mineralstoffe, in seltenen Fällen auf Proteine.

Wenn man seinem Körper alles an Nährstoffen zuführt, dann spricht man von einer gesunden Ernährung. Meine Einschätzung ist, dass sich vielleicht 0,01% der Bevölkerung wirklich komplett gesund ernähren und vielleicht 10% überwiegend gesund. Sich gesund zu ernähren ist heutzutage auch gar nicht so einfach, was ich jetzt genauer erläutern werde.

Warum sind Nahrungsergänzungsmittel sinnvoll?

Eine falsche Ernährung hat mehrere Ursachen, deren Wirkungen so stark sind, dass es heute einiges an Bewusstheit und auch Willenskraft abverlangt, sich selbst gesund zu ernähren.

Das hat verschiedene Gründe.

Einseitige Fernsehwerbung für Fertigprodukte und Süßspeisen

Häufig wird von Menschen unterschätzt, welche Bedeutung Werbung auf ihr Unterbewusstsein hat. Ich habe Marketing studiert und kann Ihnen sagen, das Ausmaß der Wirkung von Werbung können Sie niemals bewusst mitkriegen.

Ein kleines Beispiel soll helfen die Wirkung von Werbung etwas zu veranschaulichen.

Stellen Sie sich vor, jeden Tag begegnet Ihnen die gleiche Person und schenkt Ihnen ihr herzlichstes Lächeln. Und dies passiert ohne Erwartungen oder irgendwas, sie werden einfach jeden Tag freundlich von dieser Person angelächelt. Sie werden mit jedem Mal diese Person zwangsläufig sympathischer und attraktiver finden, weil diese Person Ihnen gute Gefühle macht.

Das ist genau das, was die Werbung täglich mit Ihnen macht. Nur das sie Ihnen nicht irgendwelchen Personen nach Hause schickt, die Ihnen mit einem Lächeln auflauert, sondern sie hetzt Ihnen diese Menschen in Form von Prominenten und anderen Möglichkeiten wie Babys, die auch zwangsläufig nahezu jeder sympathisch findet, auf den Leib.

Das auffällige bei der ganzen Geschichte ist, das fast nur Werbung für Fertigprodukte und Süßspeisen gemacht wird. Warum? Weil diese Produkte im großen Stil produziert werden und sich daher auch große Margen produzieren lassen. Es steht immer ein Konzern dahinter, der daran ordentlich verdient.

Jetzt stellen Sie sich mal die verschiedenen Bauernhöfe und Obsthöfe vor, die uns mit den wirklich gesunden Dingen versorgen. Kann es sich der kleine Bauernhof von nebenan leisten, um 20:45 einen Werbespot über seine großen, leckeren, roten Tomaten zu senden? Nein, natürlich nicht. Und das wird sich aller Wahrscheinlichkeit auch in Zukunft nicht ändern.

Die einzige Möglichkeit besteht also ein Bewusstsein darüber zu entwickeln, was einen gut tut und sich so gut es geht von den Verführungen aus dem Außen abzugrenzen. Wenn das nicht zu schaffen ist, was heutzutage vermutlich bei weiter über 90% der Fall ist, dann können Sie mögliche Mängel mit Nahrungsergänzungsmitteln ausgleichen.

Die gleichen Nahrungsmittel enthalten weniger Nährstoffe als früher

Es gibt Studien darüber, dass unsere Nahrung leider immer nährstoffärmer wird. Somit werden bei gleich gesunder Ernährungsweise wie vor 50 Jahren mit den gleichen Lebensmitteln heute weniger Nährstoffe aufgenommen.

Man sieht es dem Gemüse und Obst nicht an, jedoch büßen Sie durch lange Transportwege und Lagerzeiten oder industrielle Verarbeitungsschritte oft viele Vitalstoffe ein. Genauso sind Gemüse und Obst durch Überdüngung der Anbauflächen und das intensive spritzen von Pestiziden mehr belastet. Ebenso verursacht die Monokultur auch nährstoffarme Böden, welche den Nährstoffgehalt in Obst und Gemüse verringert.

Das ist eine logische Folge, wenn der Großteil der Bevölkerung billiges Obst und Gemüse haben möchte und dazu auch im Winter pralle Erdbeeren.

Eine Möglichkeit dem Großteil zu entgehen, ist frisches Obst und Gemüse passend zur Saison vom Markt zu holen.

Heute erleben die Menschen viel mehr Stress

Bei Stress verbraucht der Körper ganz schnell seine Energiereserven und brennt somit aus. Nicht umsonst hat sich für das Wort Depression mittlerweile der Begriff Burnout eingebürgert.

Es klingt einfach schöner, sich für diesen körperlichen Alarmzustand geschunden zu haben. Beziehungsweise die Akzeptanz ist viel größer. In der heutigen Leistungsgesellschaft gilt es als chic, sich tot zu arbeiten und ich begegne kaum jemanden, der nicht mit einem kleinen stolzen Lächeln davon erzählt, wie er heute 1 oder auch 5 Überstunden machen musste.

Diese Einstellung der Gesellschaft hat auch seine Folgen in der Ernährung. Um diese ganzen Extremzustände auszugleichen bedarf es mehr Nährstoffe. Ironischerweise ist der Mensch nur so programmiert, gerade in den stressigen Zeiten die Ernährung eher zu vernachlässigen. Ein Teufelskreis.

Welche Nahrungsergänzungsmittel sind sinnvoll?

Das heißt also, jeder der das Maximale aus sich rausholen möchte, der sein volles Potenzial ausschöpfen möchte und der sich jeden Tag frisch und ausgeruht fühlen möchte, für den ist es ratsam seine Defizite bei den Nährstoffen durch Nahrungsergänzungsmittel auszugleichen. Und das auch nur, sofern es keine einfachen Lösungen gibt dies auf natürliche Art und Weise auszugleichen.

Für mich gibt es daher verschiedene Kriterien, die die Eignung von Nahrungsergänzungsmitteln für mich beeinflussen:

  • Möglichst Natur: Eine erste Wahl ist für mich ein Produkt aus der Natur. Wenn ich beispielsweise einen akuten Vitamin C Mangel hätte, dann wäre für mich der erste Weg, eine Zitrone zu essen. Wenn dies so nicht möglich ist, dann möchte ich dies mit einem Nahrungsergänzungsmittel tun, welches aus Naturprodukten zusammengesetzt ist.
  • Möglichst günstig: Ein Nahrungsergänzungsmittel darf meiner Meinung nach nicht viel Geld kosten. Ansonsten steckt meistens immer ein Konzern mit Profitmaximierung dahinter. Es gibt für so gut wie jedes Problem eine günstige Alternative.
  • Neutrale Empfehlungen: Empfehlungen, die von jemanden ausgesprochen werden, der kein Geld daran verdient, sind für mich authentisch.
  • Keine Werbung: Nahrungsergänzungsmittel, für die es keine Werbung gibt und die lediglich von Mund zu Mund durch Erfahrungen weitergereicht werden sind vertrauensvoller.

Diese Kriterien erklären auch, warum meine Empfehlungen für Nahrungsergänzungsmittel weitgehend unbekannt sind. Ich habe selbst häufig zuerst durch Freunde oder Bekannte davon gehört, die gute Erfahrungen damit gemacht haben.

Fazit:

Wenn es die Möglichkeit gibt, durch ein paar einfache und günstige Maßnahmen meine Ernährung deutlich zu optimieren, dann tue ich dies. Mein aktueller Stand ist, dass ich mit Vitamin D und Aminas sehr gute Resultate für mein Wohlbefinden erziele. Genauso werde ich in Zukunft weiter experimentieren und schauen, ob es noch bessere und günstigere Methoden gibt, von denen ich Ihnen natürlich gerne berichte.

Genauso probiere ich auch weiterhin, den besten und einfachsten Weg für eine ausgeglichene Ernährung zu finden, welche ich der Aufnahme von Nahrungsergänzungsmitteln vorziehe. Möglichst viel Power für den Alltag ist dabei das Ziel.

Ich hoffe ich kann auch Sie inspirieren, sich bewusst um Ihre Ernährung zu kümmern. Niemand anders wird es für Sie tun.

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  1. Torsten
    Torsten04-12-2013

    Hi Carsten,

    wieder ein sehr lesenswerter Bericht von dir, den ich so nahezu komplett unterstreichen kann. Ich gehöre sicher zu den 10%, die sich überwiegend gesund ernähren, Tendenz eindeutig zu „den 0,1%“. Das wichtigste Kriterium ist es meines Erachtens, dass man Signale seines Körpers wahrnimmt und entsprechend gegensteuert. Dazu gehört ein starker Wille. denn die Verlockerungen „da draußen“ sind groß.

    Durch eben diesen starken Willen, eine fast komplette Ernährungsumstellung ab dem 1.1.13 sowie viel Sport bzw. Bewegung + Licht fühle ich mich mit fast 50 Jahren das erste Mal so richtig wohl in meiner Haut. Würden mir doch viele Leute folgen. Sie erahnen gar nicht, wie gut es einem bekommt…:-)

    Ich nehme auch Aminas bzw. ABON Vital, was in Grunde genommen ja keine Nahrungsergänzungsmittel sind, sondern es sich um eine Form der „intelligenten Ernährung“ handelt.

    Weiter solch tolle und motivierende Berichte, Carsten!

    Gruß aus dem wunderschönen Oldenburg (Niedersachsen)

    Torsten

    • Carsten Bruns
      Carsten Bruns04-15-2013

      Hi Torsten,

      vielen Dank für das tolle Feedback, hat mich sehr gefreut.

      Hört sich super an, dass du mittlerweile deinen Weg gefunden hast dich so richtig wohl in deiner Haut zu fühlen. Wünsche dir dabei alles Gute für die Zukunft.

      Liebe Grüße
      Carsten

  2. Thomas Boduch
    Thomas Boduch05-30-2013

    Hallo Carsten,
    ich muss sagen ich bin über deinen Artikel positiv überrascht, aus folgenden Grund. Wenn man im Netz, Fernsehen und Printmedien etwas über Nahrungsergänzung liest, dann wird meist immer nur geschrieben und gesprochen, dass wir keine Nahrungsergänzung brauchen, da unsere Lebensmittel so toll sind.
    Ich frage mich dann meist ob da nicht wieder ein großer Konzern dahinter steht, der seine Meinung verbreiten lässt. Was mich am meisten berührtest, dass es auch sehr viel Mediziner gibt die diese Meinung vertreten. Dann stellt sich für mich immer die Frage wissen sie es nicht besser oder was steht dahinter.
    Natürlich bin ich auch deiner Meinung, dass man als erstes versuchen sollte sich mit vernünftigen Lebensmitteln zu ernähren, aber es wird mit dieser Lebensmittelindustrie immer schwerer an gute Lebensmitte zu kommen.
    Genau aus diesem Grund habe ich schon vor Jahren begonnen, meine Nahrung mit bestimmten Nahrungsergänzungsmittel zu ergänzen.
    Bei mir sind es Produkte von der Aloe Vera die ich irgendwann mal empfohlen bekam und bis heute bin ein treuer Verbraucher.
    Ich würde mir wünschen das es wieder mehr Menschen gibt die den Menschen gute Lebensmittel zum verzehren
    anbieten können.
    Thomas

    • Carsten Bruns
      Carsten Bruns06-02-2013

      Hallo Thomas,

      Vielen Dank für deinem Kommentar. Ja es stimmt, gegen die kommerziellen Einflüsse von Außen hilft einfach nur Aufklärung und Bewusstheit. Und die kann sich jeder nur individuell verschaffen und so seine eigenen Meinung und Bewusstheit entwickeln.
      Umso mehr dies tun, umso größer ist auch der Markt für hochwertige Lebensmittel und umso günstiger können diese auch wieder produziert werden. Also hoffe ich, dass in Zukunft wieder mehr die Qualität als Geiz-ist-geil-Mentalität im Vordergrund steht.

      Liebe Grüße
      Carsten

  3. Pascal Muri
    Pascal Muri07-20-2013

    Hallo Carsten,
    Ich hatte auch eigentlich immer einen negativen Eindruck von Nahrungsergänzungsmitteln. Im Fernsehen wird eben immer nur gesagt, dass das überflüssig ist.
    Gerade weil ich aber viel Fertigessen zu mir nehme glaube ich, dass Nahrungsergänzungsmittel schon sinnvoll sind. Ich hab viel rumprobiert und bestelle mir nun so einen auf mich zugeschnittenen Mix aus dem Internet. Den gibts hier: mymineralmix(.de) Ist wirklich gut, weil man dort ein paar Fragen beantwortet und dann den passenden Mix bekommt.
    Alles in allem ein toller Artikel der sich auch mit meinen Erfahrungen deckt.

    Grüße
    Pascal

    • Carsten Bruns
      Carsten Bruns07-21-2013

      Hallo Pascal,
      vielen Dank. Ja mit dem was alles so erzählt sollte man sehr vorsichtig sein. Ich denke kein Mensch der halbwegs bewusst leben möchte, kommt darum herum sich ein eigenes Bild über gesunde Ernährung zu bilden. Das was propagiert wird zu großen Teilen von Konzernen verbreitet, und vieles ist noch altes Wissen mit dem bereits unsere Großeltern rumgelaufen sind.

      Liebe Grüße
      Carsten

  4. Wolfgang Maier
    Wolfgang Maier08-22-2013

    Hallo Herr Bruns,
    ich nehme selbst krankheitsbedingt Nahrungsregänzungsmittel ein und interessiere mich deshalb sehr für das Thema. Sonst ernähre ich mich ausgewögen und fühle mich sehr gut momentan. Die Kriterien die sie an ein NEM stellen gefallen mir sehr gut, da sich diese mit meinen decken. Alles in allem ein wirklich schöner und interessant zu lesender Artikel.

    Liebe Grüße
    Wolfgang Maier

  5. Julia Auer
    Julia Auer10-26-2013

    Ich persönlich glaube nicht, das ein normaler, gesunder Mensch seine Ernährung mit Nahrungsergänzungsmitteln „aufbessern“ sollte. Auch wenn wir uns grundsätzlich ungesünder ernähren sind unsere Fertigprodukte so sehr mit künstlichen Vitaminen vollgestopft, das eine Mangelerscheinung praktisch unmöglich ist. Empfehlenswert ist eine Ergänzung lediglich für besondere Gruppen wie Schwangere, Extremsportler oder Vegetarier. Darum würde ich grundsätzlich eher davon abraten.

    • Carsten Bruns
      Carsten Bruns11-06-2013

      Im Artikel beschreibe ich detailliert die Gründe, wann Nahrungsergänzungsmittel sinnvoll sind. Ihre Antwort beinhaltet ein pauschales nein zu Nahrungsergänzungsmitteln mit der Begründung „unsere Fertigprodukte so sehr mit künstlichen Vitaminen vollgestopft, das eine Mangelerscheinung praktisch unmöglich ist“. Das im Artikel u.a. erwähnte Vitamin D wird darüber hinaus kaum über die Nahrung aufgenommen und fällt somit als „künstlich vollgestopft“ aus. Können Sie auch mehr Begründungen für Ihre Empfehlung liefern als Ihren Glauben?

    • Horst Dopleb
      Horst Dopleb11-06-2013

      Julia Sie irren sich gewaltig, lesen Sie einmal vom Internisten Strunz ein paar Bücher, insbesondere von 2010 „Das Geheimnis der Gesundheit“ oder auch den über 500 Seitenwälzer „Frohmedizin“,… ,für Anfänger „forever young das Ernährungsprogramm“, die habe ich so gut wie studiert, wie auch ca. 30 weitere OM-Bücher von z.B. Prof Döll, Pauling, Mindell, Müller-Wohlfarth, Oberbeil, Spitzbart,
      Sallivan, sogar vom Geschäftemacher Rath,…. Die Wuchermittelchen muss man ja nicht kaufen, in UK, den NL sind Vit. sehr günstig und viele gibt es auch lose, z.B.
      10 g Folsäure, 100g der B-Vit., auch im Supermarkt mit dem A gibt es 400 I.E. Vit. E,
      1 kg Vit. C um 8 Euro, E300 nahm auch Pauling. E und C muss man immer kombinieren, das Vit. C regeneriert das Vit.E, ich neutralisiere mit u.a. 3×2 g Vit. C und 3x 400 I.E. natürlichem Vit E zu viele freie Radikale, die u.a. das LDL oxidieren, ererbte ein LDL von 235, HDL nur 40, wäre ein Infarktkandidat.
      Auch Omega-3 zählt zu den 47 Stoffen, aus denen wir nur bestehen, 4-12 g senken das Chol. wesentlich besser, als 40 mg eines Statins, sind Macumar, ASS weit überlegen, bei den Eskimos sind Infarkte, Rheuma,… quasi unbekannt.
      Forerver young, das Ernährungsprogramm S. 8 vom Strunz „ Abwechslungsreiche Kost enthält alles … ja alles, um mit 40 einigermassen gesund und mit 73 mit Sicherheit tot zu sein.“ (im Schnitt gesehen)
      http://www.aponet.de/aktuelles/ihr-apotheker-informiert/20131101-europaeer-essen-zu-wenig-vitamine-und-mineralstoffe.html
      Sa. 02. November 2013
      Europäer essen zu wenig Vitamine und Mineralstoffe
      Eine neue Studie beleuchtet die Versorgung europäischer Bürger mit 17 Mikronährstoffen. Dabei zeigten sich Mängel bei vielen Vitaminen und Mineralstoffen. Besonders groß ist die Unterversorgung mit Vitamin D.
      Neben Vitamin D stellten die Studienautoren auch bei Eisen, Calcium, Zink, Vitamin B1, Vitamin B2, Vitamin B6 und Folsäure unzureichende Werte fest. Die Unterversorgung bestehe über alle Altersgruppen hinweg und sowohl bei Männern als auch bei Frauen.
      „Darf es etwas Fitness mehr sein“?
      Mit sehr hohen Dosen vieler der 47 OM-Stoffe, plus ca. 1 kg Obst und Gemüse, deren Flavonoide u. sek. Stoffe die Vit. um das ca. 30-fache verstärken „wird man einfach nicht mehr krank“, nach Strunz aus „Das Geheimnis der Gesundheit“ von 2010, S. 135 „ Vit., zusätzlich eingenommen, sind also hochwirksame Medikamente. Viel, viel wirksamer als jedes andere Pharmapräparat. Wenn Vit. ergänzend zur Nahrung eingenommen werden. In der richtigen Menge.“ Zitat Ende.
      Darüber steht „Alzheimer mag ich nicht, weshalb er tgl. massiv Vit. +Co einnehme, weshalb Strunz das tgl. ans Herz lege“ Je mehr Vit. E, desto weniger Alzheimer, mit Omega-3 wurde bei Gesunden das Risiko um 70% gesenkt in einer Studie, mit zusätzlicher Folsäure in einer anderen erkrankten hochsignifikant weniger an Alzheimer. „ u.v.a.m.
      Wenn das mal nichts ist, das sollte einem das Wertvollste, was wir besitzen, die Gesundheit wert sein, geschickt gekauft für tgl. 1,50 – 3 Euro schon mit „Luxus“ z.B. Q10.

      Wer so etwas sagt, traf natürlich bei fast allen, die an Krankheiten „verdienen“, den Nerv:
      „[…] alles was in der Therapie und Verhütung der chronischen Krankheiten
      nicht orthomolekular ist, wird versagen. Der Mechanismus unserer
      körperlichen Systeme ist mittelfristig unwillig, um mit nicht-orthomolekularen Stoffen positiv zu reagieren. Die orthodoxe „Schulmedizin“ wird versuchen, die Nichtbeachtung dieser Maxime, geboren aus Engstirnigkeit und Ignoranz gegenüber den Naturgesetzen – durch Einsatz von Geld, Forschungsgigantismus und Propaganda zu ersetzen. Dies Unterfangen wird scheitern und zur Ursache einer gewaltigen Kostenexplosion im
      Gesundheitswesen werden, mit der Folge schwerer sozialer Verwerfungen,
      Wirtschafts- und Staatskrisen. (.) Kein Geld der Welt wäre in der Lage, die
      Entwicklung aus Hunderten von Millionen Jahren biofunktioneller adaptiver
      Entwicklung zu kopieren oder gar zu übertreffen.“
      Linus Pauling, Nobelpreisträger, 1974 anlässlich eines Referates in
      Washington U.S.A. Der Biochemie-Prof. war „kein Dummkopf“ ! Auch bekommt man keinen Nobelpreis geschenkt !!!
      Pauling: „Und die Zelle braucht 47 Stoffe, um ein ausgeglichenes gesundes
      Dasein zu führen, dazu zählen essentielle Aminosäuren, Fettsäuren, 13 Vitamine, Mineralien/Spurenelemente, fehlt einer gerät das ganze System Mensch aus dem Ruder. OM heisst mit preiswerten Mitteln die Ursache einer Krankheit zu behandeln, den Mangel der Zelle – und nicht mit teuren Mitteln die
      Symptome. Deswegen ist sie nicht immer beliebt.“